Flaschenpost

Donnerstag, 3. Juli 2008

Pik-As

Meinen Dank noch mal an Jan für White Line Fever. Macht es Sinn, wenn ich sage, daß ich Lemmy für ziemlich irre, aber für einen der vernünftigsten Leute, die mir bisher untergekommen sind, halte? Tolle Autobiographie mit hohem Unterhaltungsfaktor und jeder Menge political incorrectness!
Auch wenn (oder weil?) er den Song nach eigenen Angaben inzwischen haßt, ist er hier Pflicht:

Motörhead: Ace of Spades

Wer übrigens ein Exemplar der Mick Ronson-Biographie The Spider With The Platinum Hair auftreiben kann, möge sich vertrauensvoll an mich wenden… (Eine Neuauflage ist laut offizieller Website zwar in Arbeit, aber ein Erscheinungstermin steht noch in den Sternen.)

Mittwoch, 25. Juni 2008

Grüner Friede

Gerade habe ich das neue Greenpeace-Magazin gelesen und eingearbeitet. Nachdem die letzte Ausgabe für mich weniger interessant war (abgesehen von dem sehr erhellenden Interview mit der IKEA-Sprecherin: "Nein, wir verwenden das FSC-Logo nicht, wir geben auch grundsätzlich nicht die Namen unserer Zulieferer heraus, Sie müssen uns einfach vertrauen, daß das Holz aus umweltgerechtem Schlag stammt."), strotzt Ausgabe 4/08 vor guten, aufklärenden und erschütternden Beiträgen. Eine echte Leseempfehlung!

Links, die ich gleich mal in meine Favoriten gepackt habe:

Clan du Néon
Das Lesen scheitert leider an meiner Französisch-Unkenntnis, aber die Idee finde ich klasse. Der Clan zieht nachts durch die Straßen und schaltet Neonbeleuchtung am Notschalter des Schildes aus; ganz ohne Sachbeschädigung und Gesetzesverstoß. Wäre auch hierzulande ein nettes Projekt.

Helpedia
Ein Netzwerk für ehrenamtliche Mitarbeit, Spenden etc.

Riders for Health
Hat einen klasse Beitrag in der neuen Ausgabe. Motorräder, die das Leben in Afrika verändern könnten.

Natürlich ist auch bei Greenpeace viel Programm und Stimmungsmache, wie man dabei im Auge behalten sollte. Klassisches Beispiel ist derzeit auf ihrer Website der Artikel über das Verbot des "Stromfressers" Glühlampe in Neuseeland. Dazu gibt es schon wesentlich differenziertere Meinungen, die eben diese Art von Lobhudelei der Energiesparlampe klar widerlegen.

Donnerstag, 29. Mai 2008

Deutscher Titel des 3. Paolini

Soeben von Amazon rumgeschickt: Band 3 soll Die Weisheit des Feuers heißen. Naja. Macht nicht viel Sinn, genaugenommen überhaupt keinen, aber hey - immerhin haben sie die Übersetzung halbwegs hinbekommen.

Grrr!

Grr!!

Sonntag, 25. Mai 2008

Bein’ Green

“That man is a success who has lived well, laughed often, and loved much, who has gained the respect of intelligent men and the love of children, who has filled his niche and accomplished his task, who leaves the world better than he found it, who looked for the best in others and gave the best he had.“ That sounds like a perfect description of my friend Jim Henson. (Aus Candice Bergens Vorwort, Zitat Robert Louis Stevenson)

Ich habe in letzter Zeit zwangsläufig einiges über Jim Henson gehört und gelesen, mit dessen Arbeit ich mich bis Labyrinth nie befaßt hatte. Natürlich kannte ich Sesamstraße, aber die Muppet Show hatte ich nie gesehen, und vor den Fraggles hatte ich als Kind immer Angst.
Jeder Mensch, der in irgendeiner Form öffentlich tätig ist, hat Bewunderer und Gegner, doch Jim Henson scheint einer dieser seltensten aller seltenen Fälle gewesen zu sein, über den ausnahmslos niemand etwas Schlechtes zu sagen hat. Gewissenhaft, seiner Arbeit verschrieben, dabei ein toller Vater, Ehemann und Chef, humorvoll, kreativ und verantwortungsbewusst – so wird er von allen, die mit ihm zu tun hatten, beschrieben. Grund genug für mich, mit Jim Henson - The Works einen ausgiebigen Blick in seine Arbeit zu werfen. Der üppige Bildband ist ein visueller Traum, voll von charmanten und witzigen Fotos und Konzeptzeichnungen, die die informativen Texte illustrieren. Eine gelungene Hommage an einen außergewöhnlichen Mann, in dessen Firma wohl jeder Leser gern gearbeitet hätte…

In dem Zusammenhang fällig war selbstverständlich Hensons wohl bekanntester Non-Muppet-Film, The Dark Crystal. Rein handlungstechnisch fand ich ihn weniger interessant als Labyrinth (klassische Fantasy halt), aber die Idee und Umsetzung sind schon spannend. Ich mag es ja sehr, wenn mal ungewöhnliche Konzepte ins Spiel gebracht werden statt immer die gleichen, leicht abgewandelten Standardvorlagen. Und ein Live-Action-Film, der ohne menschliche Darsteller und ohne menschliche Charaktere auskommt, fällt definitiv in die Kategorie ungewöhnlich. (Nebenbei sehr eingängiges Hauptmusikthema.)

Donnerstag, 22. Mai 2008

Wieder da

Den letzten Urlaubstag habe ich stilecht mit einem Reisebericht beendet. Wobei „Reise“ in diesem Fall ein sehr harmloser Begriff ist und mit meinem teils sehr erholsamen, teils stressigen und teils shoppinglastigen Urlaub wenig gemeinsam hatte.

Gelesen hatte ich damals in den Medien davon, klar, aber auf der Suche nach Lesestoff stolperte ich Dienstag erstmals über Ewan McGregors und Charley Boormans Buch Long Way Round, in dem sie über ihre viermonatige Weltumrundung per Motorrad berichten. Beginnend in London, haben sich die beiden Schauspieler ostwärts quer durch Europa und Asien durch zum Teil unwegigstes Gelände zum Pazifik durchgeschlagen, von dort nach Alaska übergesetzt, Kanada und Teile der USA durchquert, um schließlich triumphal nach London zurückzukehren.

Nun bin ich wahrhaftig kein Biker, aber der Enthusiasmus der beiden wirkte schon ein bisschen ansteckend. Interessanter waren für mich aber eindeutig ihre Begegnungen mit Bikerkollegen aus aller Herren Ländern, lokalen Mafiabossen (oder so was ähnlichem), mehr oder weniger bestechlichen Grenzbeamten und Polizisten, Chelsea-Fans mitten in der tiefsten Ukraine, mongolischen Nomaden, Reportern, russischen Truckern und Straßenkindern. Die mörderische Teilstrecke durch die Mongolei, die die beiden fast erledigt hätte, konnte man dank ihrer lebhaften Schilderung beinahe nachempfinden, ebenso ihr Vergnügen, illegal mit einer Gruppe anderer Schwarzfahrer ein Stück des Weges in einem russischen Güterzug zurückzulegen oder sich bei besonders riskanten Manövern vorzustellen, was ihre Agenten dazu sagen würden. Überhaupt erinnerte mich der leichte, humorvolle, aber anschauliche Erzählstil ein wenig an Hape Kerkelings Ich bin dann mal weg; und obwohl keine Pilgerreise im eigentlichen Sinne, so entwickelte sich das lange, äußere Abenteuer doch insbesondere für Ewan McGregor auch zu einer inneren Reise. Ohne ständige Ablenkungsmöglichkeiten durch unsere modern-hektische Welt, so schreibt er, hatte er keine Gelegenheit, vor unangenehmen Gedanken davonzulaufen und sah sich gezwungen, sie zu konfrontieren.

Tja, da packt einen wieder mal das Fernweh…

Mittwoch, 30. April 2008

How to deconstruct a legend

Yul - The man who would be king, die Biographie Yul Brynners geschrieben von seinem Sohn Rock, ist nun schon ein paar Jahre alt, aber ihrem fast poetischen Stil merkt man das Alter nicht an, und die Fakten bleiben so wahr wie immer. Yul Brynner war ein Schauspieler, den ich bis zur Lektüre dieses Buches sehr gern gesehen habe; nun werde ich wohl nie mehr in der Lage sein, ihn ohne all die hässlichen Fakten seines realen Ichs wahrzunehmen.

Ehrgeizig und egozentrisch bis zum Äußersten, alles dominierend, luxussüchtig, nachtragend und dabei scheinbar ohne jegliche Empathiefähigkeit war Brynner geradezu die Verkörperung des Hollywoodstars des Grauens, während seine durchaus vorhandenen guten Eigenschaften wie Idealismus, Großzügigkeit und Humor mit den Jahren immer mehr unter seinem gewaltigen Ego begraben wurden. Rock Brynner schildert mit bemerkenswerter Offenheit alle positiven wie negativen Seiten seines Vaters sowie sein eigenes Bemühen, aus dessen Schatten zu treten – nur um dafür von ihm geächtet zu werden. Seine Biographie ist dabei zu gleichen Teilen liebevoll wie anklagend, und man merkt deutlich, daß sich Rock während des Prozesses des Schreibens selbst erst nach und nach über seine Gefühle zu einem Mann klar wurde, der seinen Sohn nur als Verlängerung seiner selbst betrachtet hat und nicht wahrhaben wollte, daß dieser Anspruch seinen Sohn fast zugrunde richtete.
Yul Brynner scheint einer dieser Fälle gewesen zu sein, in denen die Rückwirkungen seines Handelns noch im selben Leben mit voller Wucht zurückkommen. Die Beschreibung seiner letzten Jahre als Sklave des Ruhms, für den er einst alles andere opferte, sowie des Geldes, das zu wichtig für ihn wurde, ist eine bittere Lehre. Sein grauenhaftes, einen Monat währendes Sterben an Lungen- und Wirbelsäulenkrebs ohne Erleichterung seiner entsetzlichen Schmerzen durch Morphin, dabei nach einem Schlaganfall gelähmt, gleicht – wie Rock es treffend beschreibt – einer Horrorshow.
Ein Buch, das an die Substanz geht und gleichzeitig wütend und betroffen macht.

In seinem neueren Buch über vier Generationen Brynner, Empire & Odyssey, urteilt Rock übrigens wesentlich milder über seinen Vater. Für Interessierte an der russischen Geschichte eine echte Leseempfehlung!

Dienstag, 8. April 2008

Die glorreichen Drei

Philip Pullmans neuestem Buch, Once upon a time in the North, merkt man den Spaß an, mit dem es geschrieben wurde. Obwohl in Lyras Welt angesiedelt, wird diesmal kein kontroverses, schwerwiegendes Thema behandelt, sondern – wie unschwer am Titel zu erkennen ist – eine klassische Westerngeschichte erzählt.

Der junge Aeronaut Lee Scoresby und sein Dæmon Hester kommen auf die entlegene Insel Novy Odense, wo sie alsbald zwischen alle Fronten geraten. Öl ist entdeckt worden; ein ehrgeiziger Politiker scheut keine Mittel und Wege, sich die Macht zu sichern; ein Schiff wird aus fadenscheinigen Gründen am Auslaufen gehindert; die zivile Kontrollstelle sieht ihre Autorität von dem bewaffneten Sicherheitsdienst einer einflussreichen Firma bedroht; eine rätselhafte junge Frau sucht Lees Rat; und ein alter Widersacher taucht auf. Gut, daß sich Lee und Hester der Unterstützung des Panzerbären Iorek Byrnison versichern können…

Eine Mischung aus Once upon a time in the West und The Magnificent Seven mit Fischöl-Charme, in der der große Shootout natürlich nicht fehlen darf. Selbst die klassischen Westernvertreter des weiblichen Geschlechts, die verführerische, aber verruchte (in diesem Fall strohdoofe) Sirene und die kühle, aber integre Heroine (hier eine Bibliotheksangestellte! Hurra!!) sind vorhanden. Habe mich bei der Lektüre des leider viel zu kurzen Büchleins köstlich amüsiert.
Gag am Rande: Der Kapitän des den Hafen nicht verlassen dürfenden Schiffes ist Holländer, was die Sage vom fliegenden Holländer irgendwie ins Gegenteil verkehrt…

Darüber hinaus sind ein paar nette Extras vorhanden, so das Brettspiel „Peril of the Pole“ und drei Briefe, die wie Lyra's Oxford offensichtlich schon mal langsam auf Teil 4 von His Dark Materials vorbereiten sollen. Zur deutschen Ausgabe habe ich noch nichts gefunden – hoffe, sie übersetzen den Titel wenigstens halbwegs clever. Spiel mir das Lied vom Norden oder so…

„Na, schießen sie oder nicht?“ Nicht zu übersehende Anleihen in der Lagerhaus-Szene. Yul Brynner ist Lee Scoresby, Steve McQueen ist Iorek Byrnison.

Schwarz gekleidet und Klapperschlangendæmon? McConville kann nur ein liebenswerter Mensch sein! „Dann fesselte ich ihn, band seinen Dæmon auf seinem Pferd fest und machte es los…“

Samstag, 29. März 2008

Und dann ging die Welt unter. Dragonlance, Teil 2

Ich bin ein Purist und stehe dazu. Nachdem ich The Next Generation schon ganz fürchterlich fand (immer schön bei bewährten Mustern bleiben, man könnte ja Fans abschrecken), bedeutete Dragons of Summer Flame definitiv das Ende des Abendlandes. Klar – wir haben die Götter mühevoll zurückgebracht, damit nun ein Obergott auftaucht und sie wieder einsammelt. Zudem erleben wir heldenhafte Opfer der halb-bösen Charaktere, um zu zeigen, daß sie trotz alignment: evil auch Helden sein können. Und bloß kein DL-Roman ohne Raistlin… Urgh!
Das war somit der letzte DL-Roman der neuen Reihe, den ich gelesen habe (mit der Ausnahme The Odyssey of Gilthanas ). Natürlich verstehe ich, daß die ganze Aktion spieltechnisch notwendig war; keine Spielwelt ohne Abenteuermöglichkeiten. Aber in der Beziehung hatten die Dragonlance-Macher von Anfang an den „Fehler“ gemacht, Romane zu schreiben. Wohlgemerkt, in Anführungszeichen. Die Romane sind großartig, die Charaktere lebendig – aber eben so erfolgreich, daß sich jeder, der nach Lektüre der ersten Trilogie beschließt, die Abenteuermodule durchzuspielen, verpflichtet fühlt, seinen SC romangerecht zu spielen… und das ist der Tod jeder Kreativität und somit jedes Rollenspiels.

Zum Glück gab es mehr als genug Autoren, die lieber die Vergangenheit aufarbeiteten statt die Zukunft zu formen (oder vielmehr beides taten), und so kamen einige der besten Romane der DL-Reihe zustande. Defenders of Magic Trilogy, The Icewall Trilogy und The Kingpriest Trilogy gehören dabei zu meinen Favoriten, jedermanns Liebling The Soulforge fand ich überbewertet, dafür gefiel mir dessen Nachfolger Brothers in Arms ganz ausgezeichnet. Dragons of the Dwarven Depths als Teil der Lost Chronicles wies zwar noch mehr Widersprüche zu den Chronicles auf als Legends, aber ich habe mich beim Lesen so großartig amüsiert, daß mich das nicht weiter störte. The Lost Chronicles untermauern aber in gewisser Hinsicht meine Meinung, daß die Chronicles einfach unschlagbar sind: In bester back to the roots-Tradition erzählen Weis und Hickman darin die Episoden des Drachenkrieges, die damals als Spielmodule erschienen sind, es aber nie in die erste Romantrilogie geschafft haben. Und es ist einfach nur schön, die Zeit zurückzudrehen und wieder mit Raistlin, Caramon, Tanis, Flint, Tasslehoff, Laurana, Sturm, Goldmoon, Riverwind & Co. auf Abenteuer auszuziehen…

Freitag, 28. März 2008

Darf’s ein Kilo mehr sein? Dragonlance, Teil 1

Nein, keine Angst, ich werde mich nicht in den langen Reigen derjenigen einreihen, die DL rezensiert haben. Was sollte ich auch noch groß schreiben, das nicht andere, wesentlich begabtere Rezensenten schon vor zwanzig Jahren geschrieben haben? Chronicles und Legends sind phantastisch, die Charaktere (insbesondere Publikumsliebling Raistlin) lebendig und überzeugend, der Humor unschlagbar, die Dramatik mitreißend und zu Tränen rührend. Warum also überhaupt ein Blogeintrag zu dem Thema? Eigentlich ganz unspektakuläre Antwort: Mir fiel kürzlich die Kingpriest Trilogy wieder in die Hände, und beim Querlesen wurde mir einmal mehr bewusst, wie klasse ich sie und ihre Einbindung in die DL-Zeitlinie fand (und finde). Wenn die Bewertungen bei Amazon allerdings irgendeine Art von Stimmungsspiegel sind, dann stehen die DL-Fans der Trilogie eher lauwarm gegenüber. Was mich verwundert, denn eigentlich ist alles drin, was das Herz begehrt, und sogar zur Abwechslung mal richtig gut recherchiert und auf Chronicles und Legends abgestimmt. Je nun, irgendwen stört ja immer irgendwas. Aber bedenkt man, daß ganz fürchterliche DL-Sachen tolle Kritiken erhalten, zweifle ich eher am Geschmack der Leser…

Wie ich DL-Fan wurde, ist schon eine Geschichte für sich. Ein Kumpel schwärmte immer in den höchsten Tönen davon, und als ich mal nichts anderes zu lesen hatte, marschierte ich ins Antiquariat und holte mir das einzige Buch, das sie da hatten – wie sich herausstellte, ein Teil von Dragons of Winter Night, das in der Übersetzung in die berüchtigte Goldmann-Romanschnetzelmaschine geraten war = aus einem englischen Roman mach drei deutsche. Trotz der reichlich klischeehaften Darstellung einiger Charaktere sagte es mir zu (ja, auch ich liebte Raistlin auf Anhieb), also war ich am nächsten Tag wieder im Antiquariat, um zu erfragen, ob vielleicht auch englische Romane auf Lager wären. Tja, und das war der Punkt, wo der Antiquar im Keller verschwand und mit der kompletten Chronicles-, Legends- und Anthologiensammlung zurückkehrte…

Chronicles hat mir wunderbare Stunden beschert; am Ende von Dragons of Spring Dawning heulte ich Rotz und Wasser. Dagegen kamen Legends als Kaltwasserguß. Vom Stil her ist die zweite Trilogie erheblich besser als Chronicles, und einige der besten Szenen der gesamten DL-Reihe sind darin zu finden, aber mir fielen sofort hunderttausend Widersprüche zu Chronicles auf, diese bekloppte Klerikerin und Dalamar gingen mir einfach nur auf die Nerven (was hoffte ich, daß sie ins Gras beißen würden!), die halbgare Liebesgeschichte kam mir extrem konstruiert vor, über die Kriegshandlung in der Gegenwart breiten wir lieber den Mantel des Schweigens, und Lord Soth… lassen wir das.

Trotzdem war ich angefixt. Die Anthologien nahm man mit; das übliche Mischmasch aus guten bis grauenhaft schlechten Geschichten. Alle übrigen frühen DL-Sachen waren fällig, überzeugten aber nicht. Einzige Ausnahmen: Brothers Majere, einer der wenigen nicht vom Dream Team Weis/Hickman geschriebenen Romane, in der die Darstellung der Zwillinge bis aufs Haar genau stimmt, und The Legend of Huma (leider zu kurz und zuviel Kaz – wie wäre es mit einer Neufassung als Trilogie?).

Crewmitglied

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Fernweh!
Das wäre wirklich etwas, das ich gern tun würde:...
ClarissaS - 30. Jun, 11:54
Pik-As
Meinen Dank noch mal an Jan für White Line Fever....
ClarissaS - 30. Jun, 09:10
Den letzten beißen...
Wer hätte gedacht, dass Sarkasmus einen evolutionstechnischen...
ClarissaS - 30. Jun, 08:08
Ich kann nicht glauben,...
… und ich es bis jetzt nicht wusste. Den Song...
ClarissaS - 26. Jun, 08:03
Projekt Musikvideo, Teil...
Michael Stipe mag das Ende des Mediums Musikvideo prophezeit...
ClarissaS - 26. Jun, 06:46
Grüner Friede
Gerade habe ich das neue Greenpeace-Magazin gelesen...
ClarissaS - 25. Jun, 10:19
Projekt Musikvideo, Teil...
Das ist zur Abwechslung mal ein gelungenes Bowie-Musikvideo,...
ClarissaS - 24. Jun, 06:31
Projekt Musikvideo, Teil...
Ich habe zu viele uninspirierte Musikclips gesehen...
ClarissaS - 23. Jun, 07:12

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